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Retrorunning in Franken: Silvesterlauf-Spendenaktion am 31. Dezember 2012
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Getreu dem Motto „Rückwärts kommt man auch ans Ziel“ waren die amtierenden Retrorunning Weltmeister Carmen und Günter Fuhrmann aus Nürnberg beim Jubiläum zum „10. Nürnberger Silvesterlauf 2012“ beim 5 Kilometer langen Hobbylauf am Start, um auf die Spendenaktion für das soziale Projekt "Sleep In" aufmerksam zu machen. Und um es auf den Nenner zu bringen. Der Lauf war auf der ganzen Linie ein voller Erfolg und beste Werbung für den Retro Running Sport.
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Trendsportart Retrorunning - einfach mal rueckwaerts laufen
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Jogging mal anders: Vorwärtslaufen war gestern. Rückwärtslaufen ist angesagt. Retrorunning ist eine Sportart, die immer beliebter wird.
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Zwei amtierende Deutsche Leichtathletikmeister holen WM-Titel im Rueckwaertslaufen
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Nach Rotkreuz (Schweiz, 2006), Pietrasanta (Italien, 2008) und Kapfenberg (Österreich, 2010) wurde dieses Wochenende im spanischen Lleida die 4. Weltmeisterschaft im Rückwärtslaufen ausgetragen. Die 140.000 Einwohnerstadt unweit von Barcelona konnte Athleten aus zehn unterschiedlichen Nationen begrüßen. Der Großteil kam aus Spanien, Italien und Deutschland, aus Übersee waren die Länder Venezuela, Senegal und Brasilien vertreten. Im Medaillenspiegel hatte zwar Italien knapp die Nase vorne, die besten Einzelleistungen gingen aber auf das Konto der deutschen Retrorunner.
Gold für Melanie Albrecht (Startnummer 029)
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Nach Olympia: "Spiele" der Retrorunner in Spanien
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Die noch junge Sportart Retrorunning, zu deutsch Rückwärtslaufen, hat es noch nicht unter die olympische Flagge geschafft. Noch uneinig sind sich die Protagonisten allerdings, ob sie dieses Ziel überhaupt erreichen wollen. Denn eine Professionalisierung birgt die Gefahr von Kommerz und der damit einhergehenden Dopingproblematik, wie es die Leichtathletik immer wieder offenbart.
Unabhängig davon haben sich die Retrorunner im Jahr 2005 zur Interessensgemeinschaft "International-Retro-Runner (IRR)" zusammen geschlossen mit dem Hauptziel, ihre eigenen "Spiele" in Form von Weltmeisterschaften durchzuführen.
Nach Rotkreuz (2006, Schweiz), Pietrasanta (2008, Italien), Kapfenberg (2010, Österreich) steht nun zwei Wochen nach Olympia die bereits 4. Weltmeisterschaft vor der Tür. Am kommenden Wochenende (25.-26. August 2012) ist das spanische Lleida Gastgeber der Internationalen Meisterschaft. Die Stadt Lleida mit ihren fast 140.000 Einwohnern liegt im Nordosten Spaniens und ist Hauptstadt der katalonischen Provinz Lleida.
Die Wettbewerbe orientieren sich an das Angebot der herkömmlichen Leichtathletik. Ohne Hürden- und Hindernissläufe werden folgende Disziplinen angeboten: 100m, 200m, 400m, 800m, 1500m, 3000m, 5000m und 10000m. Dazu werden Staffelläufe über 4x100m und 4x400m ausgetragen.
Vertreten sein werden nach aktuellem Stand die Nationen Spanien, Italien, Deutschland, Brasilien, Österreich, Venezuela, Senegal, Irland, Andora, Frankreich und Albanien.
Das Team Deutschland umfasst 12 Athleten, darunter die beiden Weltrekordler Achim Aretz (10.000 m) und Roland Wegner (100m, 200m). Die meiste Spannung versprechen die Finalläufe über 100 Meter.
Vollständiges deutsches Aufgebot:
Melanie Albrecht, Achim Aretz, Chistoph Diehl, Marc-Andre Ocklenburg, Eric Salomon, Ralf Klug, Carmen Fuhrmann, Günter Fuhrmann, Arno Schneider, Franz Maier und Roland Wegner.
Anmeldungen noch möglich über Org-Büro: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Spendenaktion + Peta-Interview
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