Egal wie man es dreht und wendet - ab sofort kannst
Du als Rückwärtsläufer bei Passanten, Zuschauern und Laufpartnern einen
noch bleibenderen Eindruck als bisher hinterlassen. Das offizielle
T-Shirt von RetroRunning.de wartet in unserem Shop auf die ersten stolzen Träger. Für die deutschen Teilnehmer an der 2. Weltmeisterschaft dient es als Nationaltrikot.
Auf der T-Shirt-Vorderseite prangt eine modifizierte Fassung
des Zeichens, das allgemeinhin den Weg zum Notausgang weist. Auf der
T-Shirt-Rückseite - quasi die Schokoladenseite jedes RetroRunners -
findet
man das bislang noch nicht in freier Wildbahn anzutreffende neu kreierte
Verkehrs-Warnschild "Vorsicht, Rückwärtsläufer!". Es sind verschiedene Ausführungen verfügbar (auch als Muskelshirt)
Als "Fotomodell" für
die in den Motiven eingearbeitete Silhouette diente kein geringerer als
die österreichische Rückwärtslauf-Koryphäe Johannes Gosch.
Kurz nach den Olympischen Sommerspielen tragen die Retrorunner, zu deutsch Rückwärtsläufer, ihre zweite Weltmeisterschaft aus. Pietrasanta in der italienischen Toskana (Nähe Pisa) wird über zwei Tage hinweg Schauplatz dieser Trendsportart sein. Die besten Athleten aus aller Welt werden dabei mit den Fersen voran über die Strecken 100 Meter, 200 Meter, 400 Meter, 800 Meter, 1500 Meter, 3000 Meter, 5000 Meter, 10000 Meter sowie bei Staffelläufen über 4x100 Meter und den abschließenden 4x400 Meter in den sportlichen Wettstreit treten.
Vor elf Monaten eingestellt, erreicht das Staffelvideo über die 4x100m eine Zugriffsrate von weit über 10.000 Klicks, was ein hohes Interesse belegt.
Weltrekord über 4x100 Meter in Neustadt
Bereits in die dritte Runde ging das ungleiche Duell der Augsburger Eishockeyprofies (AEV) gegen den Rückwärtssprinter Roland Wegner (TSV Schwaben Augsburg), das alljährlich im Rahmen eines 24-Stunden-Laufes des Paul-Klee-Gymnasiums in Gersthofen ausgetragen wird. Es standen sich ingesamt 3 Rückwärtsläufer (über 100 Meter) und 2 Eishockeyspieler (vorwärts 122 Meter) gegenüber.
Nußloch. Sie hielt, was sich die Verantwortlichen von dieser Veranstaltung versprochen hatten: Zum 25. Jubiläum des Max-Berk-Stadions hatte der ehemalige Nußlocher Franz Maier seine guten Verbindungen genutzt und einige der weltbesten Rückwärtsläufer in seine Heimatgemeinde gelockt. Und die drehten gestern nicht nur einfach zur Unterhaltung des Publikums ihre Runden auf der Laufbahn, sondern ließen im Stadion gleich mehrere Weltrekorde purzeln.
Was machen Hochleistungsläufer, die sportlich schon sehr viel erreicht haben? Sie suchen eine neue Herausforderung - und laufen rückwärts! Der nächste Retro-Wettkampf wird am kommenden Sonntag, den 13.07.2008 in Nußloch auf der Leichtathletikanlage veranstaltet.
In Italien gibt es schon seit vielen Jahren Wettkämpfe im Rückwärtslauf, im Rest der Welt führte diese Sportart lange Zeit ein Schattendasein. In den Medien stets präsent ist der fünffache Weltrekordhalter Thomas Dold aus Steinach (Schwarzwald), der im übrigen auch weltbester Treppenläufer ist und mehrfach den Lauf auf das Empire-State-Building in New York gewonnen hat.Thomas Dold will seine Bestmarke über 1000 Meter (3:32,35 Minuten) angreifen. Mit dabei in diesem Lauf der Organisator Franz Meier (SG Nussloch) und Franz Wirth von der SpVgg Auerbach-Streitheim.
STETTEN a.k.M - Erstmalig wurde eine Deutsche Meisterschaft im Rückwärtslaufen in Baden-Würtemberg ausgetragen, nämlich in Stetten am kalten Markt. Die Retrowettbewerbe waren eingebunden in die Kreis-Leichtathletikmeisterschaften, die der hiesige Turn- und Sportverein für den Landkreis Siegmaringen ausrichtete.
In Fürth gibt es viele gute Leichtathleten, aber Weltrekordler sind dann doch die Ausnahme: Ein Sprinter des LAC hat es seit kurzem schwarz auf weiß, dass ihm wirklich Außergewöhnliches gelungen ist.
FÜRTH - Stefan Siegert sieht eigentlich nicht so aus, als ob ihm noch irgendetwas Muskelkater bescheren könnte. Der 25-Jährige treibt seit Jahren sechs Mal die Woche jeweils zweieinhalb Stunden Sport. Er läuft die 100 Meter unter elf und die 400 Meter unter 49 Sekunden. Er ist das, was man einen Modellathleten nennt. Diesem Body traut man alles zu.
Das Thema Retrorunning war vergangene Woche Thema beim Münchner Radiosender M94,5.
Unter der Rubrik "Bewegungsmelder" wurde folgendes Interview mit Roland Wegner ausgestrahlt: